Berufsgrundsätze

Nicht jeder darf Rentenberatungen anbieten. Rentenberater und Rentenberaterinnen müssen ihre besondere Qualifikation nachweisen, unterliegen den Regelungen im Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) und werden im Rechtsdienstleistungsregister geführt.

Rentenberater und Rentenberaterinnen sind unabhängige Vertreter der Interessen ihres Mandanten. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und werden von ihrer Registrierungsbehörde beaufsichtigt. Als Prozessvertreter sind sie bei allen deutschen Sozial- und Landessozialgerichten zugelassen und an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gebunden. Erst nach Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung dürfen sie ihre Rechtsdienstleistung anbieten.

Die zugelassenen Rentenberater und Rentenberaterinnen beraten qualifiziert und unabhängig auf den folgenden Rechtsgebieten:

  • Gesetzliche Rentenversicherung
  • betriebliche und berufsständische Versorgung
  • Versorgungsausgleich
  • Gesetzliche Unfallversicherung
  • Soziales Entschädigungsrecht
  • Gesetzliche Krankenversicherung mit Bezug zur gesetzlichen Rente
  • Gesetzliche Pflegeversicherung mit Bezug zur gesetzlichen Rente
  • Schwerbehindertenrecht mit Bezug zur gesetzlichen Rente

Im Zusammenhang mit der Rentenberatung sind andere Tätigkeiten nur erlaubt, wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- und Tätigkeitsbild gehören.




Zu Ihrer Information

Ich vermittle und verkaufe keine Finanzprodukte oder Versicherungen.
Meine Vergütung erfolgt ausschließlich auf Honorarbasis und nicht auf Provisionsbasis.